Rotterdam entscheidet sich für XtraGrass

GreenFields Kunstrase Rotterdam XtraGrass

Wieso haven Sie sich für XtraGrass entschieden?

Wir hatten zwei Fußballvereine, denen pro Jahr jeweils 800 Stunden Spielkapazität fehlten. Dabei handelte es sich um die beiden Klubs A.G.E./Zestienhoven und HOV/DJSCR. Die Felder waren hoffnungslos überbelegt. Für einen Verein kann eine solche Situation sowohl in sportlicher als auch in sozialer Hinsicht katastrophale Folgen haben. Wir mussten also etwas unternehmen, und zwar schnell. Eine Erweiterung der Anlagen kam nicht in Frage. Die einzige Alternative war es also, einen Ersatz für die aktuellen Spielflächen zu finden, um die Felder intensiver nutzen zu können.“

Und da sind Sie auf XtraGrass gekommen?

„Mir wurde das Produkt bereits einige Jahre zuvor präsentiert. Ich hielt es damals schon für ein hervorragendes Konzept – die ideale Mischung aus synthetischen Fasern und Naturrasen. Wir nutzten zu dieser Zeit bereits kombinierte Systeme aus Kunstfasern und Naturrasen – vor allem für die Torräume – und hatten bereits gute Erfahrungen mit XtraGrass gemacht. Selbst, wenn der Naturrasen größtenteils heruntergespielt war, konnte das Feld noch gut bespielt werden. Diese positiven Erfahrungswerte halfen uns natürlich bei unserer Entscheidung für XtraGrass.“

Sie wollten dennoch nichts dem Zufall überlassen, oder?

„Nein, auf keinen Fall. Man muss ein System wählen, das sich auf lange Sicht rentiert. Das bedeutet, man muss sich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme genau ansehen. Dazu gehört auch die Untersuchung des Bodens. Der entscheidende Faktor war die Tatsache, dass XtraGrass auch auf sehr steinigem Untergrund verlegt werden kann. Damit kommen wohl nicht alle verstärkten Naturrasensysteme so gut zurecht.“

Haben Sie sich das System vorher auch in der Praxis angesehen?

„Ja, in der Tat. Auf dem Papier klingt immer alles recht gut, aber wir wollten auch noch die Meinung erfahrener Experten hören. Also sind wir nach Kopenhagen gereist. Die erste Mannschaft des FC Kopenhagen hatte vor kurzem mit dem Training auf XtraGrass begonnen. Dass sowohl die Spieler – also echte Fußballprofis – als auch die Platzwarte durch die Bank von dem Rasen begeistert waren, bekräftigte uns natürlich in unserer Wahl.“

Und dann ließen Sie das System installieren?

„Ja. Der Hauptplatz des HOV/DJSCR wurde in ein XtraGrass-Feld umgewandelt, um eine höhere Auslastung zu ermöglichen. Beim Verein A.G.E./Zestienhoven wurde das XtraGrass-System auf einem Trainingsplatz verlegt, das jetzt mit dem neuen Rasen auch als Spielfeld genutzt werden kann. An beiden Standorten werden schon bald die Junioren- und Seniorenteams auf XtraGrass spielen.“

Waren Sie mit dem Ablauf der Verlegung zufrieden?

„Absolut. Nachdem wir den Auftrag vergeben hatten, wurde ein Zeitplan erstellt. Die Planungsziele wurden in allen Prozessphasen erreicht. Das ist sehr wichtig, wenn man zur Umgestaltung der Spielflächen so wenig Zeit hat wie wir.“

Werden Sie auch auf anderen Plätzen Kunstrasen einsetzen?

„Wir haben es auf jeden Fall vor. Beim HOV/DJSCR wurde außer dem XtraGrass-Feld noch ein zweites anderes Kunstrasensystem installiert. Das erlaubt es uns natürlich, die Eigenschaften der beiden Felder und die Erfahrungen der Leute mit den Spielflächen zu vergleichen. Das System, das sich auf lange Frist am besten bewährt, wird unsere Nummer eins.“