Kunstrasenfeld für das Nationalstadion des Tschad

GreenFields Kunstrasen Tschad

Der Präsident des Fußballverbandes des Tschad, Adoum Younousmi, hatte vor kurzem in Zürich eine Unterredung mit dem Vorsitzenden der FIFA, Joseph Blatter. Die beiden Fußballfunktionäre sprachen darüber, wie der Fußballsport im Tschad erfolgreich weiterentwickelt werden kann. Der Präsident des Fußballverbandes des Tschad äußerte sich hierzu folgendermaßen: „Wir haben Blatter, den Präsidenten [der FIFA], darum gebeten, sich in Afrika voll für den Bau von Kunstrasenfeldern einzusetzen.“ Aufgrund des trockenen afrikanischen Klimas hat die Nutzung von Kunstgras für Fußballfelder erhebliche Vorteile. Kunstrasen bietet das ganze Jahr hindurch eine Spielfläche mit Wettkampfqualität, bei der nicht die Gefahr besteht, dass der Rasen durch die große Hitze versengt wird oder aufgrund von Wassermangel ausdörrt. Das nationale Fußballstadion von Tschad wurde von GreenFields bereits mit einem Kunstrasensystem ausgestattet. Mit Unterstützung der Regierung des Tschad hat der Fußballverband des Landes jetzt die FIFA gebeten, bei der Entwicklung von Kunstrasenfeldern in Afrika größtmögliche Hilfe zu leisten. Das FIFA-Projekt „Win in Africa with Africa“ hat in hohem Maße dazu beigetragen, die Menschen für diese Kunstrasen-Projekte zu begeistern.

Win In Africa with Africa

Dieses FIFA-Entwicklungsprojekt wurde in die Wege geleitet, als Südafrika als Gastgeber für die Fußballweltmeisterschaft 2010 feststand. Die FIFA-Initiative zielt darauf ab, den Fußballsport zu fördern, die Menschen in aller Welt zu erreichen und an einer besseren Zukunft für Afrika zu arbeiten. Für die Initiative, die von den Vereinten Nationen unterstützt wird, steht ein Budget von 70 Millionen Dollar (ca. 57 Millionen Euro) zur Verfügung. GreenFields ist aktiv an der Entwicklung des Fußballsports beteiligt und hat bereits in mehreren Stadien in Afrika Kunstrasenplätze gebaut. Die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2010 hat zur Folge, dass noch mehr afrikanische Fußballstadien die Vorteile eines von der FIFA empfohlenen Kunstrasenfeldes nutzen können.